Spannungsfall und Endspannung für die aktuelle Auslegung
Nach der Berechnung sehen Sie hier den prozentualen Spannungsfall, die Spannung am Verbraucher und den empfohlenen Querschnitt.
Berechnen Sie Spannungsfall, Endspannung und geschätzten Leitungsverlust für AC- oder DC-Stromkreise und vergleichen Sie benachbarte Kabelquerschnitte.
Berechnen Sie schnell den Spannungsfall (V), den Spannungsfall (%), die Spannung am Verbraucher und den geschätzten Leitungsverlust für einphasige AC-, dreiphasige AC- und DC-Stromkreise. Geben Sie Strom, Spannung, Einweglänge, Leitermaterial und Kabelquerschnitt ein, um zu prüfen, ob die Auslegung noch in der Nähe der gängigen 3%- und 5%-Richtwerte liegt.
Geben Sie die Strecke einfach ein. Das Tool berücksichtigt den Hin- und Rückweg bei einphasigen und DC-Stromkreisen automatisch.
Das ist eine schnelle Abschätzung mit Fokus auf dem Widerstand. Bei langen Leitungen, Motoren und reaktiven Lasten sollten Sie zusätzlich Tabellen, Impedanz und Projektstandard prüfen.
Geben Sie positive Werte für Spannung, Strom, Länge und Kabelquerschnitt ein, damit das Ergebnis aktualisiert wird.
Nach der Berechnung sehen Sie hier den prozentualen Spannungsfall, die Spannung am Verbraucher und den empfohlenen Querschnitt.
Prozentuale Absenkung bezogen auf die Nennspannung.
Geschätzte Spannung am Leitungsende.
Geschätzter Wärmeverlust im Leiter für den gewählten Leitungsweg.
Die Widerstandsübersicht erscheint hier.
| Querschnitt | Spannungsfall | % Fall | Endspannung | Status |
|---|---|---|---|---|
| Hier erscheinen die Ergebnisse. | ||||
Ein Spannungsfallrechner schätzt ab, wie viel Spannung verloren geht, wenn Strom durch einen Leiter fließt. Geben Sie Schaltungsart, Nennspannung, Laststrom, Einweglänge, Leitermaterial und Kabelquerschnitt ein, um die Spannung am Verbraucher, den Leitungsverlust und die Nähe zu typischen Auslegungswerten wie 3% oder 5% abzuschätzen.
Das ist besonders hilfreich bei langen Abzweigen, Zuleitungen und DC-Niederspannungskreisen, weil selbst ein kleiner Spannungsfall Beleuchtung, Motoren, Steuerungen oder batteriebetriebene Geräte beeinflussen kann.
Das Tool eignet sich für eine schnelle Prüfung, bevor Sie Normtabellen oder ausführliche Projektvorgaben heranziehen.
Das Tool zeigt mehr als nur einen Einzelwert, damit Sie schneller zu einer ersten Entscheidung kommen.
Wählen Sie zuerst die Schaltungsart und geben Sie dann Nennspannung, Laststrom, Einweglänge, Leitermaterial und Kabelquerschnitt ein. Bei AC-Stromkreisen ergänzen Sie einen realistischen Leistungsfaktor, wenn Sie einen Motor oder eine andere reaktive Last prüfen.
Das Tool nutzt die Leiterresistivität bei 20°C, um den Widerstand abzuschätzen. Für Kupfer werden 0.017241 Ω·mm²/m, für Aluminium 0.028264 Ω·mm²/m angesetzt. Der Leiterwiderstand wird mit R = ρ × L ÷ A geschätzt, wobei L die Einweglänge und A der Leiterquerschnitt in mm² ist.
Verwendet werden die schnellen Formeln DC: ΔV = 2 × I × ρ × L ÷ A, einphasig AC: ΔV ≈ 2 × I × ρ × L ÷ A × PF und dreiphasig AC: ΔV ≈ √3 × I × ρ × L ÷ A × PF. Diese Formeln dienen der schnellen Vorprüfung und bilden kein vollständiges Impedanzmodell ab.
In vielen Projekten werden 3% und 5% als Auslegungsrichtwerte genutzt, aber die endgültige Dimensionierung hängt weiterhin von Norm, Gerätetoleranz, Temperatur, Verlegeart und den Regeln des Projekts ab.
Geben Sie die Einweglänge ein. Das Tool ergänzt bei einphasigem AC und DC automatisch Hin- und Rückweg, während der dreiphasige Modus den üblichen vereinfachten Faktor ansetzt.
Weil der Leistungsfaktor ein Konzept der Wechselstromtechnik ist. Bei Gleichstrom setzt das Tool immer PF = 1, da reaktive AC-Effekte im Modell nicht enthalten sind.
Aluminium hat einen höheren spezifischen Widerstand als Kupfer. Bei gleicher Länge und gleichem Querschnitt führt das in der Regel zu mehr Spannungsfall und höherem Leitungsverlust.
Verwenden Sie sie als Auslegungsrichtwerte, nicht als automatische Freigabe. Häufig werden 3% für Endstromkreise und 5% für den gesamten Leitungsweg genannt, doch die Endprüfung muss zur Norm und zum Projekt passen.
Nein. Nutzen Sie den Rechner für schnelle Vergleiche und bestätigen Sie das Endergebnis anschließend mit Normtabellen, Temperaturkorrektur, Verlegeart und der erforderlichen technischen Prüfung.
Weil Normtabellen und Herstellerdaten Temperatur, Reaktanz, Verlegeart, Isolationsart oder Rundungsregeln berücksichtigen können, die in dieser schnellen Abschätzung nicht enthalten sind.
Noch keine Kommentare. Hinterlassen Sie die erste Meinung.